ATAMYA AI-Strategie

AI, die mitarbeitet. Nicht nur unterstützt.
Die meisten PIM-Systeme behandeln AI wie eine Schublade voller Tools: man holt sich raus, was man gerade braucht. Bei ATAMYA ist AI Teil des Systems. Sie arbeitet im Workflow, im Chat und in der Hintergrund-Überwachung –
 mit klarer Rolle, eigenem Gedächtnis und voller Nachvollziehbarkeit.

Das ist unser Weg.

Agentic PIM erleben

AI macht. AI antwortet. AI erkennt.

Bevor wir über Architektur, Modelle und Governance sprechen, zuerst das Wesentliche: wie AI in ATAMYA tatsächlich arbeitet. Drei intelligente Modi, die Produktdaten genau dort verbessern, wo heute Effizienz, Qualität und Geschwindigkeit entscheiden.

 

AI macht

Workflow Intelligence. Die KI reichert an, klassifiziert, übersetzt, prüft auf Compliance – direkt im Prozess. Automatisch ausgelöst, regelbasiert gesteuert, vollständig nachvollziehbar.

AI antwortet

Conversational Intelligence. Der Sidekick beantwortet Fragen zu Ihrem Produktsortiment in natürlicher Sprache. Er kennt Ihr Datenmodell, Ihre Domäne, Ihre Regeln. Ohne Export, ohne SQL, ohne Umwege.

AI erkennt

Proactive Intelligence. Die KI scannt Ihren Produktdaten kontinuierlich auf Anomalien, fehlende Werte, Regelverstöße – und meldet sich, bevor ein Problem Ihre Kanäle erreicht.

AI wird erst wertvoll, wenn sie Teil des Prozesses ist

Fast jedes PIM bietet heute einen KI-Button. Einen Textgenerator. Ein paar Automatisierungen. Das hilft, aber es bringt Unternehmen nicht wirklich voran.

Der Unterschied zwischen einem Produktivitätstool für Einzelne und einer intelligenten Infrastruktur liegt nicht im Modell, sondern in der Architektur. Wenn AI außerhalb der Prozesse arbeitet, entstehen Insellösungen und Workarounds, losgelöst von den Workflows, in denen Entscheidungen tatsächlich getroffen werden.

ATAMYA wurde von Anfang an anders gedacht: AI als nativer Teil der Prozesse, nicht als Aufsatz. Unser Ansatz basiert auf fünf Designentscheidungen, einige bereits produktiv im Einsatz, andere bauen wir in den nächsten Releases aus. Wir machen transparent, was heute funktioniert und was als Nächstes kommt.

AI im Prozess, nicht daneben

Jeder AI-Aufruf in ATAMYA ist ein nativer BPMN Service Task. Das klingt technisch – ist aber der Kern unseres Ansatzes.

Konkret bedeutet das:

  • AI-Ergebnisse fließen direkt in Entscheidungen ein
  • mehrere AI-Schritte gleichzeitig oder iterativ
  • Retries, Timeouts, Fallback-Pfade greifen automatisch, wenn ein Provider ausfällt
  • automatische Weitergabe an User Tasks bei kritischen Fällen
  • Human-in-the-Loop als nativer Schritt, nicht als Notausgang

Die KI erstellt eine Produktbeschreibung. Der Workflow bewertet das Ergebnis. Passt es zu den definierten Regeln, läuft der Prozess automatisch weiter. Passt es nicht, wird eine Aufgabe an einen echten Menschen übergeben – mit Kontext, Begründung und Audit-Trail.

Volle Freiheit bei der Modellwahl

Kein Lock-in. Keine versteckten Abhängigkeiten. Sie wählen das Modell, das zu Ihren Anforderungen passt und wechseln es, wann immer Sie wollen.

  • Freie Provider-Wahl: OpenAI, Anthropic, Google, Azure, AWS Bedrock oder On-Prem
  • Eigener API-Key: volle Transparenz über Nutzung und Kosten
  • Modellwechsel jederzeit: ohne Anpassung Ihrer Workflows
  • Private Enterprise-LLMs: Ihre Daten bleiben in Ihrer Organisation

Governance first. Die KI darf nur, was Sie erlauben

LLMs sind mächtig. Und genau deshalb behandeln wir sie mit klaren Grenzen und kontrollierten Prozessen.

  • Getrennte Ebenen: Modell und Tools sind strikt entkoppelt
  • Permission-Aware: die KI darf nur, was User oder Workflow erlauben
  • Guardrails: Limits für Tool-Calls, Antwortgröße und Laufzeit pro Ausführung
  • Audit-Trail: vollständige Nachvollziehbarkeit aller Modellaufrufe
  • Human-in-the-Loop: als konfigurierbarer Prozessschritt, nicht als Notlösung

Vertrauen ist keine Einstellung. Es ist eine Architektur-Entscheidung.

ATAMYA Knowledge Layer: Ein Gedächtnis, das mitwächst.

Die meisten AI-Lösungen im PIM-Umfeld starten nach jedem Prompt wieder bei Null. Jede Interaktion beginnt von vorne. Das ist, als würden Sie jeden Montag einen neuen Produktmanager einarbeiten – der am Freitag wieder geht.

Was wir bauen: den ATAMYA Knowledge Layer

Persistent. Provider-unabhängig. Wachsend über die Zeit.

  • Object Memory: Was wurde über dieses Produkt bereits gelernt?
  • Channel Memory: Was funktioniert auf Amazon, was auf dem B2B-Portal?
  • User Memory: Wie arbeitet dieses Team, welche Präferenzen gibt es?
  • Domain Memory: Was ist branchenspezifisches Wissen?
  • Event Memory: Was ist passiert, in welchem Kontext?

Das Ziel: AI, die mit Ihrem Unternehmen besser wird.

Kein Chatbot. Ein Agent mit Rolle, Regeln und Kontext.

Unsere Idee: Agenten sind keine Chatbots. Sie sind konfigurierte Rollen – mit eigenem Namen, eigenem System-Prompt, eigenem Tool-Zugriff, eigenem Kontext.

Bereits heute können Sie pro Einsatzzweck eigene AI-Integrationen konfigurieren: mit Modell, Regeln, Tool-Zugriff und individuellem Verhalten. Der nächste Schritt: Agenten mit dauerhaftem Kontext und konsistentem Verhalten – über Sidekick, Workflows und externe Systeme hinweg.

Das Ziel: Derselbe Agent an jedem Einsatzort. Im Chat. Im Workflow. Oder über unseren MCP-Server in Tools wie Claude Code oder n8n.

Sehen Sie, was passiert, wenn AI Ihre Produktdaten übernimmt.

KI im Kern. Produktdaten im Flow: Erleben Sie, wie unsere Automatisierung funktioniert – von Smart Import über Workflows bis hin zu MCP Server und eigener LLM-Integration.

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